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Green Days preisgekröntes Broadway-Musical

„American Idiot“ von Green Day war 2005 eines der weltweit meistverkauften Alben und wurde zum Soundtrack einer ganzen Generation. Mit einem Grammy als bestes Rockalbum ausgezeichnet, verkaufte sich „American Idiot“ bis heute rund 15 Millionen Mal.

Green Day, die 2015 sogar in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen wurden, bezeichneten das Konzeptalbum im Stile von „The Whos Tommy“ schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als „Punk Rock Opera“. Die Musicaladaption feierte im Jahr 2010 Premiere in New York und ist nun zum allerersten Mal in Deutschland zu sehen.

Der Soundtrack dieser mitreißenden Show besteht aus Hits des „American Idiot“-Albums wie „Wake Me Up When September Ends“, „Holiday“ und „Boulevard of Broken Dreams“ sowie zusätzlichen Songs aus der Folgeveröffentlichung „21st Century Breakdown“ („21 Guns“), B-Seiten und dem bis zur Welturaufführung unveröffentlichten „When it’s time“.

In der Batschkapp werden die legendären Green Day-Songs erstmalig in der deutschen Übersetzung von Titus Hoffmann gespielt.

Von der Suche nach dem Sinn des Lebens in einer Welt nach dem 11. September 

Die Story von Green Days „American Idiot” basiert auf der Idee des gleichnamigen Konzeptalbums.

© Agnes Wiener / Niklas Wagner

Johnny, Will und Tunny sind das dröge Kleinstadtleben in Spießerstadt leid und träumen von einer besseren Zukunft. Für Will platzt
dieser Traum, als er erfährt, dass seine Freundin Heather ungeplant Nachwuchs erwartet und seine Freunde schließlich ohne ihn in eine Welt voller neuer Möglichkeiten aufbrechen. In der Großstadt angekommen fällt es Tunny jedoch schwer, sich an die neuen Lebensverhältnisse anzupassen. Er wird – fasziniert vom großen Heldentum – von einem Fernseh-Spot für die Army verführt. Tunny lässt sich verpflichten und zieht in den Krieg.

Johnny bleibt allein zurück, doch es läuft auch für ihn anders als geplant. Sein Alter Ego St. Jimmy tritt in sein Leben – und verkörpert genau das, was Johnny immer sein wollte. Und dann ist da auch noch Whatsername: Johnnys große Liebe. Doch auch die neuen Wege, die die drei Freunde einschlagen, können nicht verhindern, dass sie immer weiter an den Rand der Gesellschaft abrutschen. Will zieht sich nach dem Verschwinden der anderen in die Einsamkeit zurück, aus der ihn auch Heather nicht befreien kann und ihn schließlich schweren Herzens verlässt.

 

Johnny wird von dem aufregenden Leben, das St. Jimmy ihm eröffnet hat, verführt, sodass auch er bald von Whatsername zurückgelassen wird und wieder auf sich gestellt allein ist. Tunny kehrt mit einer posttraumatischen Belastungsstörung aus dem Kriegsgebiet zurück in eine Welt, die sich nicht für Menschen wie ihn interessiert – wäre da nicht diese Abgefahr’ne Frau, die wie er aus der Menge heraussticht. Nun kann jeder nur noch für sich selbst herausfinden, was im Leben wirklich zählt …

 

Hinweis: Green Days „American Idiot“ enthält Kraftausdrücke und stellt den Missbrauch von Drogen realistisch dar – Nicht geeignet für Jugendliche unter 14 Jahren.

#idiotfrankfurt-blog

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